Das Telefon klingelt. Am anderen Ende ist ein Kind und entschuldigt sich dafür, dass er erst gerade mitbekommen hat, dass wir Putzen und Aufräumen wollen und bittet darum nachkommen und mithelfen zu dürfen. Ein Szenario von dem die meisten Eltern vermutlich träumen wird bei uns wahr. Wie genau man Kinder dazu bringt freiwillig aufzuräumen ist unser Betriebsgeheimnis. Nur soviel sei verraten, es hat unter anderem mit Essen zu tun. Und so sind es am Ende fast 20 helfende Hände die Holz sägen, spalten und stapeln, kaputte Bänke richten und Neue bauen, Müll einsammeln und was sich davon entsorgen lässt auf den Wertstoffhof bringen. Und das obwohl es sich bei dem Müll nicht mal um den eigenen handelt sondern im Laufe der Zeit von anderen dort hinterlassen wurde.

Nach 7 Stunden Aufräumen sind sich Alle einig: es hat sich gelohnt mit anzupacken. Wir haben einiges geschafft. Der Ein oder Andere, dank des guten Wetters, sogar sich den ersten Sonnenbrand des Jahres einzufangen. Jetzt müssen wir nur noch drauf hoffen, das es sauber bleibt.