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Pizza

Schon mal versucht Pizza über dem Feuer zumachen? Das geht und ist gar nicht so schwer:

Für den Teig: 500g Mehl, 2-4 Esslöffel Oliven Öl, etwas Salz, 1/2 Hefewürfel, 200 ml lauwarmes Wasser, getrocknete Kreuter wie Thymian, Rosmarin und Basilikum

Alles gut durchkneten und eine Stunde gehen lassen.  Der Teig ist mit Absicht etwas fester als normaler Pizzateig.

In der Zwischenzeit kann man den Belag vorbereiten. Bewährt haben sich für uns: Tomatensoße, klein geschnittener Schinken und Salami, Pilze, Paprika, Babymozzerella, Käse und Peperoni.

Die Aufgegangene Teigmasse in faustgroße Stückchen unterteilen und diese möglichst Flach auswellen. Dann nur die hälfte der Teigscheibe mit Tomatensoße bestreichen und genügend Rand lassen. Nach belieben belegen und am Ende die unbestrichene Seite über die belegte Klappen und den Rand sauber und fest zusammendrücken.

Diese Pizzateigtaschen nun über reichlich und Guter Glut auf einen Grillrost oder Grillstein legen und beidseitig backen. Die Calzone (so die Italienische Bezeichnung für zusammengeklappte Pizza) ist fertig wenn sie auf beiden seiten gold-braun ist und beim daraufklopfen hohl klingt.

Guten Appetit

 

Waffeln

 

Der Jahresauftakt begann in beiden Sippen eher gemütlich. Mit einer Mischung aus Spiele, schnitzen, zusammensitzen, reden und was zu Essen. In diesem Fall mit Waffeln frisch vom Lagerfeuer. Wie das geht? ganz einfach:

 

Man nehme:

125g Butter, 1/2 Tasse Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz und 4 Eigelb und verrühre alles zu einer schaumigen Masse.

Anschließend gibt man Abwechseln 1/4 Liter Milch und 250g Mehl + ein TL Backpulver und etwas Zitronenschale hinzu.

Zum Schluss nur noch die 4 Eiweiß steif schlagen und unter den restlichen Teig heben.

 

Denn Teig dann Löffelweise auf die Gusseiserne Waffeleisen geben und diese für wenige Minuten in ein Lagerfeuer mit viel Glut legen. Mehrmals wenden, fertig

Zum Schluss nach belieben ergänzen. Bewährt haben sich: Apfelmus, Puderzucker, Zimt und Zucker, Nutella, Marmeldade, ….

 

Kürbissuppe

Sie ist wieder da. Die Zeit in der man nachts vor den Haustüren leuchtende Fratzen sieht. Die Einen können es kaum erwarten die Anderen sind strickt dagegen. Ganz egal ob wir nun Helloween oder Reformationstag feiern; Kürbis schnitzen ist einfach toll. Und somit verbrachten die Waldwölfe die letzte Sippenstunde vor den Herbstferien damit Ihre eigenen Kürbisgeister zu erschaffen.

Um nicht ganz soviel Abfall zu hinterlassen wurde ein Teil der Kürbisreste zu Suppe verarbeitet. Und da wir net immer nur über unsere Arbeit berichten wollen gibtd es deshalb an dieser Stelle nun unser

 

 

 

Kürbissuppenrezept:

  1. Zwiebel fein würfeln und Andünsten.
  2. Hokkaido-Kürbis waschen, putzen und die Kerne mit einem Löffel entfernen.
  3. Kürbis grob würfeln (Ja die Schale des Hokkaido kann man essen) und mit zu den Zwiebeln geben und andünsten bis es Farbe hat
  4. Mit Salz, Pfeffer, getrocknetem Thymian und Fleischbrühpulver würzen
  5. 300 ml Wasser und 200 ml fettarme Milch zugießen und aufkochen.
  6. Zugedeckt bei mittlerer Glut 20 Min. kochen lassen.
  7. Suppe fein pürieren, nochmals abschmecken und etwas Zitronensaft dazu fertig.
  8. Mit Cream Fresh und Kürbiskern-Öl servieren

Guten Appetit